
Mein immergrün
3,05.00 Rezensionen
App-Details
- Version
- 1.6.6
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000+
- Entwickler
- SIDES - simplydelivery GmbH
- Kategorien
- Essen & Trinken
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wenn ich spontan etwas Frisches bestellen möchte, ohne mich durch mehrere Lieferdienste zu arbeiten, ist Mein immergrün eine angenehm direkte Lösung. Die App richtet sich an Menschen, die Bowls, Salate oder Wraps bevorzugen und ihre Bestellung lieber am Smartphone zusammenstellen. Ich habe dabei vor allem den Eindruck gewonnen, dass sie für einen schnellen Einzelkauf gedacht ist: auswählen, prüfen und bestellen, ohne aus einer riesigen Restaurantliste erst den passenden Anbieter herausfiltern zu müssen.
Gleichzeitig ist sie nicht für jeden Bestellalltag automatisch die beste Wahl. Wer möglichst viele Restaurants vergleichen, Liefergebühren gegenüberstellen oder spontane Alternativen in derselben App suchen möchte, ist mit einem großen Lieferportal oft flexibler. Mein immergrün spielt seine Stärke eher dann aus, wenn die Entscheidung für immergrün bereits gefallen ist und die Bestellung möglichst unkompliziert ablaufen soll.
Wie sich die App im gemeinsamen Alltag bewährt
Besonders interessant wird die Anwendung in einem Haushalt, in dem mehrere Personen gemeinsam essen, aber unterschiedliche Vorlieben haben. Eine Person möchte vielleicht eine Bowl, jemand anderes einen Wrap und eine dritte Person einen Salat. Statt eine gemeinsame Standardbestellung zu erzwingen, kann jeder seine Auswahl nacheinander am selben Gerät mit der eigenen Aufmerksamkeit prüfen. Das ist kein spektakuläres Zusatzsystem, aber im Alltag praktisch, weil die Auswahl der einzelnen Gerichte nicht zwischen mehreren Restaurantseiten verloren geht.
Ich würde die App deshalb eher als gemeinsames Bestellwerkzeug verstehen, nicht als Familienplattform. Sie hilft beim Zusammenstellen einer Mahlzeit, übernimmt aber nicht automatisch die Organisation eines Haushalts. Wer regelmäßig für mehrere Menschen bestellt, sollte vor dem Abschicken laut oder sichtbar klären, welches Gericht wem gehört. Gerade bei ähnlichen Bowls kann eine kurze Kontrolle im Warenkorb Ärger vermeiden.
Ein realistisches Beispiel: Nach einem langen Arbeitstag möchte eine Person schnell etwas Leichtes essen, während der Rest des Haushalts noch unterwegs ist. Ich würde zuerst die gewünschten Gerichte sammeln, dann die Bestellung gemeinsam kontrollieren und erst danach den Vorgang abschließen. So bleibt die App der praktische Teil der Entscheidung, während die Absprache im Haushalt nicht stillschweigend der Anwendung überlassen wird.
Für wen die Auswahl besonders gut passt
Mein immergrün passt aus meiner Sicht gut zu Leuten, die gezielt nach einer leichteren Mahlzeit suchen und dabei nicht unbedingt selbst kochen möchten. Bowls, Salate und Wraps lassen sich für Büro, Studium, einen ruhigen Abend zu Hause oder eine kleine gemeinsame Mahlzeit gut vorstellen. Die App ist außerdem interessant, wenn man immergrün bereits kennt und nicht jedes Mal über einen allgemeinen Dienst gehen möchte.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die vor allem maximale Auswahl erwarten. Wenn die Gruppe aus mehreren Personen besteht und jede Person etwas völlig anderes möchte, kann ein breit aufgestelltes Lieferportal bequemer sein. Dort lassen sich unterschiedliche Küchen, Restaurants und Lieferoptionen eher in einem einzigen Suchvorgang vergleichen. Mein immergrün wirkt dagegen fokussierter, und genau diese Begrenzung ist je nach Situation entweder angenehm oder störend.
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Einrichtung, Grenzen und der Umgang mit einem gemeinsamen Gerät
Die Anwendung ist kostenlos erhältlich und wurde von SIDES - simplydelivery GmbH entwickelt. Sie gehört in den Bereich Essen und Trinken und ist für Android ab Version 7.0 vorgesehen. Das macht sie auch für Geräte interessant, die nicht mehr zu den neuesten Modellen gehören. In meiner Einschätzung ist das ein sinnvoller Ansatz für eine Bestell-App, weil ein Restaurantbesuch oder eine Essensbestellung nicht davon abhängen sollte, dass man ein aktuelles Smartphone besitzt.
Die derzeitige Version ist 1.6.6. Bei einer App dieser Art achte ich weniger auf auffällige Zusatzfunktionen als auf klare Abläufe: Kann ich das Angebot schnell erfassen? Bleibt der Warenkorb verständlich? Erkenne ich vor dem Absenden, was tatsächlich bestellt wird? Genau diese Punkte sind bei einem gemeinsamen Gerät wichtig, weil mehrere Personen nacheinander auf denselben Bildschirm schauen können.
Ich würde ein gemeinsam genutztes Smartphone nicht dauerhaft als persönliches Bestellkonto für alle Haushaltsmitglieder behandeln. Falls die App während des Bestellvorgangs Angaben oder einen angemeldeten Bereich verwendet, sollte die Person, die den Kauf abschließt, den Bildschirm selbst noch einmal kontrollieren. Das ist keine Kritik an einer bestimmten Funktion, sondern eine vernünftige Grenze bei gemeinsam genutzten Geräten: Ein sichtbarer Warenkorb ist nicht automatisch eine saubere Trennung zwischen mehreren Personen.
Praktisch finde ich daher einen einfachen Ablauf. Eine Person übernimmt die Bestellung, die anderen nennen ihre Wünsche, und vor dem Abschluss wird jedes Gericht noch einmal vorgelesen oder gezeigt. Wer häufig für dieselben Menschen bestellt, kann zusätzlich eine eigene kurze Notiz außerhalb der App führen, etwa mit üblichen Vorlieben oder Unverträglichkeiten. Die Anwendung bleibt dadurch übersichtlich, ohne dass man ihr Aufgaben zuschreibt, für die sie nicht ausdrücklich gedacht ist.
Was ich vor dem Abschicken kontrollieren würde
Bei einer schnellen Bestellung passieren Fehler oft nicht bei der großen Auswahl, sondern bei kleinen Details. Ich prüfe deshalb zuerst, ob wirklich die richtige Zusammenstellung im Warenkorb liegt. Danach schaue ich, ob die Liefer- oder Abholsituation zum Plan des Haushalts passt und ob alle Personen ihre Auswahl bestätigt haben. Gerade wenn jemand nur kurz das Telefon in die Hand nimmt, ist es leicht, versehentlich eine noch nicht vollständige Bestellung abzuschließen.
Ein weiterer nützlicher Arbeitsablauf ist die Trennung zwischen Auswahl und Abschluss. Ich würde die Gerichte zunächst sammeln und erst danach gemeinsam entscheiden, ob die Bestellung so abgesendet werden soll. Das verhindert, dass jemand während des laufenden Zusammenstellens eine unklare oder unvollständige Auswahl für endgültig hält. Für Einzelbestellungen ist dieser Schritt vielleicht überflüssig, bei mehreren Personen spart er jedoch Nachfragen.
Wer die App nur gelegentlich nutzt, sollte außerdem nicht automatisch davon ausgehen, dass eine frühere Bestellung exakt zu einer neuen Situation passt. Bedürfnisse ändern sich, und auch bei ähnlichen Gerichten lohnt sich ein frischer Blick auf den Warenkorb. Ich finde diese kleine Vorsicht hilfreicher als der Versuch, den Bestellvorgang möglichst blind zu beschleunigen.
Absprachen im Haushalt statt falscher Kontogrenzen
Die App kann eine gemeinsame Bestellung vereinfachen, ersetzt aber keine klare Zuständigkeit. Wenn mehrere Erwachsene dasselbe Gerät verwenden, sollte vorher feststehen, wer die Bestellung abschickt und wer sie entgegennimmt. Das klingt banal, wird aber relevant, wenn eine Person unterwegs ist oder mehrere Bestellungen zeitlich nah beieinander liegen.
Für Paare oder Wohngemeinschaften ist ein kurzer gemeinsamer Check oft ausreichend. Eine Person stellt die Gerichte zusammen, die andere prüft die Auswahl. Bei Familien mit Kindern würde ich zusätzlich darauf achten, dass ein Kind nicht unbeabsichtigt eine Bestellung bestätigt, nur weil es das Smartphone zur Hand hat. Die App ist mit USK ab 0 Jahren eingestuft, was den unproblematischen Alterskontext der Anwendung beschreibt; daraus würde ich aber keine automatische Einkaufsberechtigung ableiten.
Gerade dieser Unterschied zwischen Altersfreigabe und tatsächlicher Verantwortung ist wichtig. Eine kindgerechte Altersstufe bedeutet nicht, dass ein Kind Bestellungen, Zahlungsentscheidungen oder persönliche Angaben selbst verwalten sollte. Ich würde die App mit jüngeren Familienmitgliedern höchstens gemeinsam nutzen und den Abschluss immer bei einer erwachsenen Person lassen. Das ist eine einfache, verlässliche Grenze, ohne dass man der App nicht belegte Kontrollfunktionen zuschreibt.
Auch bei älteren Angehörigen kann ein gemeinsames Gerät hilfreich sein, wenn die Auswahl auf dem eigenen Smartphone mühsam ist. Dann würde ich die Person nicht einfach übergehen, sondern die Gerichte gemeinsam durchgehen und die Bestellung vor dem Absenden noch einmal bestätigen lassen. Die Stärke liegt hier in der sichtbaren, gemeinsamen Auswahl, nicht in einer angeblichen automatischen Betreuung.
Vertrauen, persönliche Angaben und wiederkehrende Bestellungen
Bei jeder Essensbestellung sollte man bewusst entscheiden, welche Person den Vorgang kontrolliert. Wenn ein Haushalt ein Gerät teilt, kann es sinnvoll sein, die Anwendung nach einer Bestellung nicht offen liegen zu lassen. Ich meine damit keine komplizierte Sicherheitsroutine, sondern einfache Aufmerksamkeit: Bestellansicht schließen, das Gerät nicht unbeaufsichtigt weitergeben und vor einer neuen Bestellung prüfen, ob noch die vorige Auswahl sichtbar ist.
Für wiederkehrende Mahlzeiten würde ich nicht allein auf Erinnerungen aus dem Kopf vertrauen. Ein fester Ablauf hilft mehr: Wünsche sammeln, Gerichte auswählen, Warenkorb prüfen, Zuständigkeit klären und erst dann abschließen. Diese Reihenfolge ist besonders nützlich, wenn jemand im Haushalt Allergien oder feste Ernährungsregeln beachten muss. Die App kann die Auswahl darstellen, aber die Verantwortung für die richtige Entscheidung bleibt bei den Bestellenden.
Das ist auch der Punkt, an dem ich allgemeine Lieferdienste manchmal vorziehen würde. Wenn eine Gruppe viele Einschränkungen, verschiedene Restaurants oder besondere Lieferwünsche koordinieren muss, bietet ein breiter Vergleichsdienst möglicherweise mehr Übersicht. Mein immergrün ist überzeugender, wenn die Gruppe bereits weiß, dass sie bei immergrün bestellen möchte und die Essensauswahl innerhalb dieses Angebots bleibt.
Bediengefühl und praktische Grenzen im Vergleich
Im Vergleich zu einem Besuch im Restaurant oder zur Bestellung über eine allgemeine Plattform hat die App einen klaren Fokus. Ich muss nicht erst durch fremde Küchen scrollen, wenn ich gezielt ein Gericht aus dem immergrün-Angebot möchte. Das kann Zeit sparen und die Entscheidung leichter machen. Gleichzeitig fehlt genau dadurch die Breite, die viele Nutzer von großen Liefer-Apps schätzen: Dort kann man Preise, Küchenrichtungen, Bewertungen und Lieferzeiten verschiedener Anbieter nebeneinander betrachten.
Für eine einzelne Bowl oder einen Wrap ist dieser fokussierte Ansatz angenehm. Für eine größere Runde mit stark auseinandergehenden Wünschen kann er dagegen zu eng sein. Ich würde vor der Nutzung daher zuerst die eigentliche Frage beantworten: Will ich immergrün bestellen, oder suche ich allgemein nach irgendeinem passenden Essen? Auf die erste Frage passt die App gut; auf die zweite ist ein Restaurantvergleich meist die bessere Ausgangsbasis.
Auch der Unterschied zwischen App und direkter Bestellung spielt eine Rolle. Wer nur sehr selten bestellt, könnte den zusätzlichen App-Schritt als unnötig empfinden und lieber eine bereits vertraute Alternative verwenden. Wer dagegen wiederholt bei immergrün einkauft, profitiert eher von einem spezialisierten Zugang, weil die Suche nicht jedes Mal bei null beginnen muss.
Die Anwendung hat bei Google Play eine durchschnittliche Bewertung von 3,0 bei rund neun Bewertungen. Das ist keine breite Grundlage für ein endgültiges Urteil, aber es zeigt mir, dass ich sie nicht blind als rundum reibungslos empfehlen würde. Mit über 10.000 Installationen ist sie zwar bereits von einer sichtbaren Zahl an Android-Nutzern ausprobiert worden, dennoch bleibt mein Eindruck: Vor der ersten gemeinsamen Bestellung sollte man den Ablauf in Ruhe testen, statt ihn in einer hektischen Situation zum ersten Mal zu verwenden.
Mein Alltagstest für eine stressfreie Bestellung
Wenn ich die App für einen Haushalt einrichten würde, würde ich sie zunächst allein öffnen und mir die Auswahl ohne Zeitdruck ansehen. Danach würde ich bei einer ersten gemeinsamen Bestellung bewusst nur wenige Schritte gleichzeitig machen: Gerichte sammeln, den Warenkorb prüfen und die Zuständigkeit für den Abschluss klären. So erkennt man schnell, ob der Ablauf für alle verständlich ist, ohne dass eine große Bestellung zum Testfall wird.
Für eine Bestellung ins Büro würde ich anders vorgehen. Dort würde ich Namen oder eindeutige Zuordnungen direkt in einer separaten Notiz festhalten, weil mehrere ähnliche Gerichte sonst leicht verwechselt werden. Bei einer Wohngemeinschaft ist außerdem sinnvoll, vorab zu klären, ob eine Person alles entgegennimmt oder ob jemand später selbst abholt. Die App unterstützt die Auswahl, aber die Übergabe muss der Haushalt selbst organisieren.
Ein nicht offensichtlicher Vorteil des fokussierten Angebots ist dabei die geringere Entscheidungslast. Man verbringt weniger Zeit mit dem Vergleich unzähliger Restaurants und kann sich stärker auf die konkrete Mahlzeit konzentrieren. Der Nachteil ist die geringere Ausweichmöglichkeit: Wenn jemand plötzlich etwas völlig anderes möchte, führt der Weg eher zu einer zweiten Anwendung oder einem anderen Bestellkanal.
Mein Urteil für Familien, Paare und Wohngemeinschaften
Ich sehe Mein immergrün als sachliche, spezialisierte Bestell-App für Menschen, die Bowls, Salate und Wraps von immergrün unkompliziert auswählen möchten. Für einen einzelnen Nutzer ist sie besonders dann sinnvoll, wenn der Anbieter bereits feststeht. Im Haushalt funktioniert sie ebenfalls, solange alle Beteiligten verstehen, dass sie ein gemeinsames Werkzeug und kein automatisch getrenntes Familienkonto ist.
Für Familien würde ich sie mit erwachsener Begleitung empfehlen. Die niedrige Altersstufe macht die App unproblematisch im Hinblick auf den allgemeinen Inhalt, sagt aber nichts darüber aus, wer Bestellungen verwalten sollte. Bei Kindern, gemeinsam genutzten Geräten oder gespeicherten Eingaben bleibt ein kurzer Kontrollschritt vor dem Abschluss die wichtigste Vorsichtsmaßnahme.
Paare und Wohngemeinschaften können den konzentrierten Aufbau gut nutzen, wenn sie eine gemeinsame Mahlzeit aus demselben Angebot planen. Wer dagegen mehrere Restaurants, unterschiedliche Küchen oder den günstigsten Lieferweg vergleichen möchte, sollte eher zu einem größeren Lieferportal greifen. Das ist keine Schwäche in jedem Szenario, sondern die direkte Folge des engeren App-Zwecks.
Unterm Strich würde ich die kostenlose Anwendung von SIDES - simplydelivery GmbH denjenigen ans Herz legen, die immergrün gezielt bestellen und dabei einen überschaubaren, mobilen Ablauf bevorzugen. Meine Empfehlung ist bewusst nicht pauschal: Die beste Nutzung entsteht, wenn die App die Bestellung bündelt, während die Menschen im Haushalt die Verantwortung und die Absprachen klar halten. Für diesen konkreten Zweck ist sie praktisch; als vollständige Lösung für Restaurantvergleich, Familienverwaltung oder komplexe Gruppenbestellungen würde ich sie nicht einordnen.
Vorteile
- Übersichtliche Gestaltung erleichtert die Orientierung im Alltag.
- Wichtige Informationen sind schnell und ohne lange Suche erreichbar.
- Die Anwendung unterstützt eine regelmäßige Beschäftigung mit Nachhaltigkeit.
- Praktische Inhalte lassen sich bequem unterwegs nutzen.
- Für Einsteiger verständlich
- ohne umfangreiche Vorkenntnisse.
Nachteile
- Einige Funktionen können eine aktive Internetverbindung voraussetzen.
- Der Nutzen hängt stark von den verfügbaren Inhalten und Angeboten ab.
- Nicht alle Themen dürften für jeden Nutzer gleichermaßen relevant sein.
- Benachrichtigungen können bei häufiger Nutzung als störend empfunden werden.
- Auf älteren Geräten ist möglicherweise mit längeren Ladezeiten zu rechnen.
Häufig gestellte Fragen zu Mein immergrün
Was ist Mein immergrün und wofür kann ich die App nutzen?
Mein immergrün ist die digitale Service-App des Energieanbieters immergrün! und richtet sich an Kundinnen und Kunden, die ihre Vertrags- und Verbrauchsinformationen bequem mobil verwalten möchten. Je nach Vertrag können Sie unter anderem Ihre persönlichen Daten einsehen, Zählerstände übermitteln, Abschläge kontrollieren und wichtige Dokumente oder Nachrichten abrufen. Der genaue Funktionsumfang kann sich abhängig vom Tarif und vom aktuellen App-Stand unterscheiden.
Wie kann ich mich bei Mein immergrün anmelden?
Für die Anmeldung benötigen Sie in der Regel Ihre beim Anbieter hinterlegten Zugangsdaten beziehungsweise Vertrags- oder Kundendaten. Nach der Installation sollten Sie die Hinweise auf dem Bildschirm befolgen und darauf achten, dass Ihre E-Mail-Adresse und Kundennummer korrekt eingegeben werden. Falls Sie noch keinen Zugang besitzen oder Ihr Passwort vergessen haben, können Sie normalerweise die entsprechende Registrierungs- oder Zurücksetzen-Funktion verwenden.
Kann ich meinen Zählerstand mit Mein immergrün übermitteln?
Eine der wichtigsten Funktionen von Mein immergrün ist die digitale Übermittlung relevanter Vertrags- und Verbrauchsdaten. Wenn die Funktion für Ihren Vertrag verfügbar ist, können Sie den aktuellen Zählerstand direkt in der App eintragen und anschließend absenden. Prüfen Sie die eingegebenen Zahlen sorgfältig und fotografieren Sie den Zähler bei Bedarf als Beleg. Ob zusätzlich ein Ablesedatum oder weitere Angaben erforderlich sind, hängt vom jeweiligen Zählertyp ab.
Welche persönlichen Daten und Vertragsinformationen werden in der App angezeigt?
In Mein immergrün können – abhängig von Ihrem Vertrag und den freigeschalteten Funktionen – verschiedene Kundendaten, Vertragsdetails, Abschlagsinformationen, Verbrauchswerte, Rechnungen oder Mitteilungen des Anbieters verfügbar sein. Die App dient damit als zentrale Anlaufstelle für viele alltägliche Anliegen. Nicht jede Information wird zwingend sofort angezeigt, da Aktualisierungen und Dokumente erst nach der Verarbeitung durch den Anbieter bereitgestellt werden können.
Ist Mein immergrün kostenlos und welche Voraussetzungen gelten für die Nutzung?
Die App kann üblicherweise kostenlos aus dem jeweiligen App-Store heruntergeladen werden. Für die Nutzung benötigen Sie ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät, eine Internetverbindung und in der Regel einen bestehenden Vertrag beziehungsweise ein Kundenkonto bei immergrün!. Mobile Daten können abhängig von Ihrem Tarif Kosten verursachen. Installieren Sie die Anwendung nur aus offiziellen Quellen und prüfen Sie vor der Anmeldung die angeforderten Berechtigungen sowie die aktuellen Datenschutzinformationen.






















